Ab morgen heißt es für mich (Ane) wieder: Raus aus den Federn, Rein in den Uni-Alltag. Unser letztes Wochenende ohne Fachbücher, Aufsätze und Vortragsvorbereitungen hat uns mit viel Sonne verwöhnt. Trotzdem klettern die Temperaturen kaum über 17 Grad. Wir wollen aber nicht meckern, für unsern BBQ gestern hätte es nicht besser sein können und auch heute freut sich die Wäsche über Sonnenwärme, nach dem Sturzregen der letzten Woche ein echter Frühlingsanflug.
Ich werde also ab morgen wieder an zwei Tagen an die Uni nach Kingswood fahren, die Stunden im Zug mit Texten verbringen, die anderen 35 Kunsttherapeutenstudenten wiedertreffen, unser neues Gebäude einweihen (nunja, es ist alt, aber wird/wurde für uns umgebaut), mich über den 10 Minuten kürzeren Fußweg freuen - (statt 25 sind es dann vom Bahnhof nur noch 15 Minuten! Das macht viel aus, wenn man morgens per Zug mal wieder zu spät ankommt). Ich bin gespannt auf unsere neuen Dozenten und Gastdozenten (aus England und USA) und nicht zuletzt freu ich mich auch auf die neue Aufgabe: das Praktikum. Ab Mittwoch werde ich für 12-14 Wochen an 3 Tagen pro Woche in einer psychiatrischen Reha-Abteilung eines Krankenhauses mitarbeiten. Natürlich schau ich mich erst mal ein paar Tage/Wochen um und finde heraus, ob und was ich selbst anbieten könnte, um das Programm zu ergänzen. Eine Kunsttherapeutin gibt es dort noch nicht, dafür eine Ergotherapeutin, Pflegepersonal und eine Sozialarbeiterin. Kleines, aber feines Team. Mehr kann ich darüber noch nicht berichten. Aber es dürfte ein guter "Schnupperkurs" für mich sein, der mir gute Erfahrungen bringen wird. Für das 1-jährige Praktikum im nächsten Jahr werde ich mir dann eine andere Stelle suchen (lassen). Habe ja doch lieber die Kinder als Erwachsenen im Auge :-)
Für heute einen sonnigen Gruß von
Volleybasti und Aufräumane
Ich werde also ab morgen wieder an zwei Tagen an die Uni nach Kingswood fahren, die Stunden im Zug mit Texten verbringen, die anderen 35 Kunsttherapeutenstudenten wiedertreffen, unser neues Gebäude einweihen (nunja, es ist alt, aber wird/wurde für uns umgebaut), mich über den 10 Minuten kürzeren Fußweg freuen - (statt 25 sind es dann vom Bahnhof nur noch 15 Minuten! Das macht viel aus, wenn man morgens per Zug mal wieder zu spät ankommt). Ich bin gespannt auf unsere neuen Dozenten und Gastdozenten (aus England und USA) und nicht zuletzt freu ich mich auch auf die neue Aufgabe: das Praktikum. Ab Mittwoch werde ich für 12-14 Wochen an 3 Tagen pro Woche in einer psychiatrischen Reha-Abteilung eines Krankenhauses mitarbeiten. Natürlich schau ich mich erst mal ein paar Tage/Wochen um und finde heraus, ob und was ich selbst anbieten könnte, um das Programm zu ergänzen. Eine Kunsttherapeutin gibt es dort noch nicht, dafür eine Ergotherapeutin, Pflegepersonal und eine Sozialarbeiterin. Kleines, aber feines Team. Mehr kann ich darüber noch nicht berichten. Aber es dürfte ein guter "Schnupperkurs" für mich sein, der mir gute Erfahrungen bringen wird. Für das 1-jährige Praktikum im nächsten Jahr werde ich mir dann eine andere Stelle suchen (lassen). Habe ja doch lieber die Kinder als Erwachsenen im Auge :-)
Für heute einen sonnigen Gruß von
Volleybasti und Aufräumane

2 comments:
dat Uschi aus Kölle
Viiieeeeeel Spaß und Freude wieder an der Uni.
Ich will auch Gastdozenten aus England!! Ich muss dringend schoenes Englisch hoeren!!!
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