Mal wieder ein Lebenszeichen aus Sydney. Es gibt uns noch, wir verkriechen uns bei heißen Sommertemperaturen von um die 40 Grad am Abend immer schnell ins Kühle, vorzugsweise nicht an den mit der Hitze und Überhitzung kämpfenden Computer, so dass von uns wenig zu lesen ist. Basti tippt sich die Finger wund und den Kopf kunterbunt, und ich versuche mich an eine fast-normale 40-Stunden Arbeitswoche zu gewöhnen. Da ruft mich öfter als gedacht nun schon am frühen Abend mein Bett, so dass ich mit dem Früh-schlafen-gehen-weil-früh-aufstehen-müssen Rhythmus ab nächster Woche vermutlich keine Schwierigkeiten haben werde. Dennoch eine Umstellung von bisher 9.30h Arbeitsbeginn auf 7h zu wechseln. Wie mir dies und der neue Aufgabenbereich mit den stationären Patienten bekommt, kann ich sicher bald an gleicher Stelle berichten.
Nun aber ein Rückblick auf meine kleine Bildungsreise nach Singapur Anfang des Monats. Ich war dort zu einer internationalen Kunsttherapie Konferenz, die mich voll gespiekt mit Informationen und interessanten Workshops über 3 Tage in Anspruch genommen hat. So gibt es jetzt viel zu Verdauen und an neuen Ideen in der Praxis auszuprobieren.
Sightseeing passierte nach getaner Arbeit und mit mehr oder weniger Energie, bei den schwül-warmen Temperaturen, die man von Singapur rund ums Jahr kennt. Die Regenzeit haben wir knapp verpasst, vielleicht hätte der Regen ein bischen Erfrischung gebracht. Ich habe die Stadt als sehr 'heiß', will heißen lebending, laut, vielseitig und nie-schlafend erlebt und war vielleicht nicht optimal aufnahmefähig für diese Vielfalt, so dass ich bestimmt nochmal dort zwischenlanden werde. Die verschiedenen Viertel und Kulturen, die dort friedlich zusammen leben haben einen tollen Charme, und sicherlich mehr zu bieten als man in 3,5 Tagen erkunden kann. Als Shopping-Paradies bekannt, fand ich Singapur extrem anstrengend, hyper kommerziell, aber auf seine Art faszinierend. Man sollte, glaube ich, genau wissen, was man will/braucht/sucht, um sich nicht überfordert und überwältigt zu fühlen von der schier unendlichen Masse an Angebot. Zum Glück hatte ich die ganze Woche über meinen Paps als sicheren Tourguide an meiner Seite, ... und den Hotel-Pool als Abspann-Oase im Programm.
Was bleibt ist das Gefühl nochmal wiederkommen zu müssen.
Danke, an dieser Stelle für deine Fotos, Paps. Hier bekommt ihr nun ein paar bildliche Eindrücke von Singapuriane
Nun aber ein Rückblick auf meine kleine Bildungsreise nach Singapur Anfang des Monats. Ich war dort zu einer internationalen Kunsttherapie Konferenz, die mich voll gespiekt mit Informationen und interessanten Workshops über 3 Tage in Anspruch genommen hat. So gibt es jetzt viel zu Verdauen und an neuen Ideen in der Praxis auszuprobieren.
Sightseeing passierte nach getaner Arbeit und mit mehr oder weniger Energie, bei den schwül-warmen Temperaturen, die man von Singapur rund ums Jahr kennt. Die Regenzeit haben wir knapp verpasst, vielleicht hätte der Regen ein bischen Erfrischung gebracht. Ich habe die Stadt als sehr 'heiß', will heißen lebending, laut, vielseitig und nie-schlafend erlebt und war vielleicht nicht optimal aufnahmefähig für diese Vielfalt, so dass ich bestimmt nochmal dort zwischenlanden werde. Die verschiedenen Viertel und Kulturen, die dort friedlich zusammen leben haben einen tollen Charme, und sicherlich mehr zu bieten als man in 3,5 Tagen erkunden kann. Als Shopping-Paradies bekannt, fand ich Singapur extrem anstrengend, hyper kommerziell, aber auf seine Art faszinierend. Man sollte, glaube ich, genau wissen, was man will/braucht/sucht, um sich nicht überfordert und überwältigt zu fühlen von der schier unendlichen Masse an Angebot. Zum Glück hatte ich die ganze Woche über meinen Paps als sicheren Tourguide an meiner Seite, ... und den Hotel-Pool als Abspann-Oase im Programm.
Was bleibt ist das Gefühl nochmal wiederkommen zu müssen.
Danke, an dieser Stelle für deine Fotos, Paps. Hier bekommt ihr nun ein paar bildliche Eindrücke von Singapuriane













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