Hallo von B-A-M-S (Basti, Ane, Mecki, Susi) on Tour!
Seit Montag sind wir zu viert dem Winter in Sydney entkommen und haben 3 Tage lang den roten Kern Australiens erkundet. Sind in 3.5 Stunden per Qantas-Monopol-Direktflug von Sydney nach Yulara am Uluru (Ayers Rock) kutschiert worden und in der Pioneer Outback Lodge mitten im Niemandsland untergeschluepft. Bei Nachttemperaturen um die 2 Grad war uns Zelten dann doch zu heikel. Und richtig gemacht, denn in der ersten Nacht hat es gewaltige Wassermengen geregnet, davon war am naechsten Morgen nicht mehr viel zu sehen und tagsueber haben wir uns ueber milde Temperaturen gefreut. Allerdings doch die Sonne unterschaetzt und uns alle 4 minimal die Nasen verbrannt. Vom ersten Abend gibt es beeindruckende Momente bei Sonnenuntergang zu berichten, vom zweiten Tag bleiben ein paar Blasen an den Fuessen und leichter Muskelkater, nachdem wir erst 10 Km um den Uluru herumgewandert sind und danach den ebenfalls roten Bergkoepfen der Kata Tjuta (die Olgas) 60 km entfernt auf kleineren Wanderungen noch einen Besuch abgestattet haben. Lecker selbstgemachter Milchreis in der Camp-Kueche hat uns abends fuer alle Muehe entlohnt, waehrend rundherum im Resort fuer viel ueberteuertes Geld gespeist werden konnte. Den halben Tag heute haben wir einer gefuehrten Tour am Uluru gewidmet, bei der wir viel Neues-Fremdes-Hochinteressantes ueber die Aboriginee-Kultur lernen konnten. Hier ein paar bildliche Eindruecke, festgehalten - wo erlaubt - von unserm Reisefotografen Basti und Fotografenassistenten Mecki.
Seit Montag sind wir zu viert dem Winter in Sydney entkommen und haben 3 Tage lang den roten Kern Australiens erkundet. Sind in 3.5 Stunden per Qantas-Monopol-Direktflug von Sydney nach Yulara am Uluru (Ayers Rock) kutschiert worden und in der Pioneer Outback Lodge mitten im Niemandsland untergeschluepft. Bei Nachttemperaturen um die 2 Grad war uns Zelten dann doch zu heikel. Und richtig gemacht, denn in der ersten Nacht hat es gewaltige Wassermengen geregnet, davon war am naechsten Morgen nicht mehr viel zu sehen und tagsueber haben wir uns ueber milde Temperaturen gefreut. Allerdings doch die Sonne unterschaetzt und uns alle 4 minimal die Nasen verbrannt. Vom ersten Abend gibt es beeindruckende Momente bei Sonnenuntergang zu berichten, vom zweiten Tag bleiben ein paar Blasen an den Fuessen und leichter Muskelkater, nachdem wir erst 10 Km um den Uluru herumgewandert sind und danach den ebenfalls roten Bergkoepfen der Kata Tjuta (die Olgas) 60 km entfernt auf kleineren Wanderungen noch einen Besuch abgestattet haben. Lecker selbstgemachter Milchreis in der Camp-Kueche hat uns abends fuer alle Muehe entlohnt, waehrend rundherum im Resort fuer viel ueberteuertes Geld gespeist werden konnte. Den halben Tag heute haben wir einer gefuehrten Tour am Uluru gewidmet, bei der wir viel Neues-Fremdes-Hochinteressantes ueber die Aboriginee-Kultur lernen konnten. Hier ein paar bildliche Eindruecke, festgehalten - wo erlaubt - von unserm Reisefotografen Basti und Fotografenassistenten Mecki.
Aus dem tropischen Cairns melden wir uns bald wieder mit neuen Eindruecken. Sind heute gut hier im Norden von Queensland gelandet und wollen die naechsten 8 Tage mit "Jucy Lucy" die regenwaldige und great barrier reefige und wasserfallige und krokodilige und bananenstaudige und wasunssonstnochueberdenweglaeuftige Gegend erkunden. Zwar kann selbst Queensland um diese Jahreszeit nicht mit deutschen Sommertemperaturen mithalten, aber wir freuen uns ueber 28 Grad sonnige Tage und milde Naechte. Daumen druecken, dass uns der beruechtigte tropische Regen hier oben verschont. Bis dahin, liebe Gruesse uebern grossen Teich.

1 comment:
Hui, das sind aber tolle Photos. Aber dieses Plueschtier wird ja wirklich ueberhal mit hingeschleppt. ;) Euch BAMS weiterhin eine gute Reise und beste Gruesse aus dem sommerlichen Kalifornien wuenscht und sendet der Martin.
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