Mit dieser kleinen Zusammenfassung unserer Weihnachtstour durch Winterdeutschland wollen wir uns nochmal bei allen bedanken, die uns so wunderbar verwöhnt haben: mit ihrer/eurer Zeit und Flexibilität, vielen kulinarischen Genüssen und süßen Leckereien (Deutschland zur Plätzchenzeit ist einfach ein Fest), Weihnachtsatmosphäre und Kaminfeuer, Ausflügen und nicht zuletzt euren guten Wünschen und Geschenken. Wir haben die Wochen sehr genossen, auch wenn die Zeit überall knapp war. Außerdem bitte wir um Nachsicht bei allen, die wir nicht treffen konnten. Vielleicht sehen wir aber den ein oder anderen noch hier bei uns, denn als Gastgeber haben wir uns auch bereits einen Namen gemacht :-)
Hier nun aber ein paar Impressionen vom Dezember 2008 im Süden, Westen, Osten und Norden Deutschlands:
Unsere Reise begann mit einem Freunde-, Schwester-, Eltern- und Schwiegereltern-Treffen am Nikolaustag/dem Geburtstag meiner Mutter in Hemsbach = Familientreffen Nr.1. Schön war nicht nur das Zusammensein und zusammen Schlemmen, sondern auch der Ausflug auf Weihnachtsmarkt Nr.1, in historischer Umgebung im Klosterhof Maulbronn.
Von dort ging es am 7. Dezember für Basti direkt ins Stadion nach Köln und für mich ins Cafe des Museums Ludwig, wo ich meine lieben Studienmädels wiedertraf und die erste Köln-Luft schnuppern konnte. Die tolle Gerhard-Richter-Ausstellung schaute ich mir ein paar Tage später mit einer guten Freundin an, und war damit "richtig angekommen" in der ersten Wahlheimat. Kölle ist und bleibt einfach schön, spannend, vielseitig, bunt - selbst im Winter. Die Weihnachtsmärkte (Nr. 2) haben ein neues Aussehen, sogenanntes "Remake" erhalten :-), leider haben wir davon keine Bilder.
Gewohnt haben wir im schönen Bonn, wo der Weihnachtsmarkt am Münster (Nr. 3) ebenfalls zu empfehlen ist :-)
Während ich also viele liebe Leute traf, viele Kekse aß und Tees schlüfte, musste Basti an seinem Vortrag für die Mathekonferenz arbeiten - ein Auftrag, den er leider erst kurzfristig erhalten hatte. Aber der Stress hat sich gelohnt! Nochmal vielen Dank für euer Verständnis von so mancher Planänderung.
Hier nun aber ein paar Impressionen vom Dezember 2008 im Süden, Westen, Osten und Norden Deutschlands:
Unsere Reise begann mit einem Freunde-, Schwester-, Eltern- und Schwiegereltern-Treffen am Nikolaustag/dem Geburtstag meiner Mutter in Hemsbach = Familientreffen Nr.1. Schön war nicht nur das Zusammensein und zusammen Schlemmen, sondern auch der Ausflug auf Weihnachtsmarkt Nr.1, in historischer Umgebung im Klosterhof Maulbronn.
Von dort ging es am 7. Dezember für Basti direkt ins Stadion nach Köln und für mich ins Cafe des Museums Ludwig, wo ich meine lieben Studienmädels wiedertraf und die erste Köln-Luft schnuppern konnte. Die tolle Gerhard-Richter-Ausstellung schaute ich mir ein paar Tage später mit einer guten Freundin an, und war damit "richtig angekommen" in der ersten Wahlheimat. Kölle ist und bleibt einfach schön, spannend, vielseitig, bunt - selbst im Winter. Die Weihnachtsmärkte (Nr. 2) haben ein neues Aussehen, sogenanntes "Remake" erhalten :-), leider haben wir davon keine Bilder.
Gewohnt haben wir im schönen Bonn, wo der Weihnachtsmarkt am Münster (Nr. 3) ebenfalls zu empfehlen ist :-)
Während ich also viele liebe Leute traf, viele Kekse aß und Tees schlüfte, musste Basti an seinem Vortrag für die Mathekonferenz arbeiten - ein Auftrag, den er leider erst kurzfristig erhalten hatte. Aber der Stress hat sich gelohnt! Nochmal vielen Dank für euer Verständnis von so mancher Planänderung.
Den 3. Advent verbrachten wir mit den liebsten Patenkindern der Welt in Karlsruhe mit Weihnachtsmarktbummel (Nr. 4), Hausbesichtigung und viel Erzählen und Spielen. Basti durfte ab Montag dann auf der Konferenz im Schwarzwald weiterspielen, oder besser vortragen, zuhören und tüfteln. Es hat ihm aber sehr gut gefallen. Derweile lernte ich bei Madeleine den "Mathe-Tiger" kennen, eine Software für 1.-Klässler, mit der Rechnen tatsächlich zum Spaß wird. Kinder-Yoga (selbst gemacht :-), Bücher vorlesen, Schule-, Puppe- und Musikband-Spielen gehörten auch zu unserem Programm. Vielen Dank für die schönen Tage bei euch, liebe Herbstermäuse.
Die restlichen Tage der Woche ließ ich mich in Hemsbach verwöhnen mit Kaminfeuer, Ausschlafen, Lesen, einem Besuch in der Odenwaldtherme und Weihnachtsmarktbesuch (Nr. 5) in Michelstadt:
Vor einem längeren Aufenthalt in Jena besuchte ich noch liebe Verwandtschaft in Leipzig, bestaunte auch den dortigen Weihnachtsmarkt (Nr. 6), sowie den aktuellen Stand der kontinuierlichen Umbauarbeiten in der Innenstadt und genoss viel zu kurze Stunden mit Oma, Tante, Onkel und Cousins.
Schließlich trafen Basti und ich uns wieder in Jena. Gleich am nächsten Tag fand das 10-jährige Abitreffen von Bastis Jahrgang der Spezialschule statt, mit Führung durchs neu renovierte Schulgebäude, Plauderei und Sektempfang im Lehrerzimmer (was man als Schüler schon immer mal machen wollte), Glühwein- und Bratwurstrunde auf dem Weihnachtsmarkt (Nr. 7), deftiger thüringischer Küche in der Ratszeise und anschließender Zeit zum Verweilen und Austauschen in einer Mini-Kneipe, in die alle 26 Leutchen gerade so passten. Obwohl ich mit Mathe & Physik wenig am Hut habe und zudem der einzige 'Anhang' war, war der Abend für mich nicht weniger spannend als für Basti. Meine Güte, mein 10-jähriges Abi-Jubiläum ist ja auch nicht mehr so weit weg... Die Zeit fliegt, aber wem sag ich das.
Die Tage in Jena verbrachten wir abwechslungsreich und trotzdem gemütlich.
Schließlich trafen Basti und ich uns wieder in Jena. Gleich am nächsten Tag fand das 10-jährige Abitreffen von Bastis Jahrgang der Spezialschule statt, mit Führung durchs neu renovierte Schulgebäude, Plauderei und Sektempfang im Lehrerzimmer (was man als Schüler schon immer mal machen wollte), Glühwein- und Bratwurstrunde auf dem Weihnachtsmarkt (Nr. 7), deftiger thüringischer Küche in der Ratszeise und anschließender Zeit zum Verweilen und Austauschen in einer Mini-Kneipe, in die alle 26 Leutchen gerade so passten. Obwohl ich mit Mathe & Physik wenig am Hut habe und zudem der einzige 'Anhang' war, war der Abend für mich nicht weniger spannend als für Basti. Meine Güte, mein 10-jähriges Abi-Jubiläum ist ja auch nicht mehr so weit weg... Die Zeit fliegt, aber wem sag ich das.
Die Tage in Jena verbrachten wir abwechslungsreich und trotzdem gemütlich.
Räuchermännchen und Holzpyramiden, was könnte schöner sein - und typischer? Sowas gibts hier in Australien leider nicht.
Die Jenaer Stadtkirche
Ein Ausflug nach Weimar zur Bauhaus-Siedlung und in die wiedereröffnete Herzogin Anna-Amalia-Bibliothek war ein besonderes Highlight.
... Weihnachten mit echtem Tannenbaum, wenn auch ohne Schnee, war ebenfalls stilecht und damit deutlich anders als der Weihnachtstag im Jahr davor und als die kommenden Weihnachten in Australien wohl sein werden.
Ein anderes Highlight war der Ausflug auf den Uniturm in Jena bei frostigen Temperaturen. Aber es hat sich gelohnt...
Susi war diejenige, die diesen Höhenausflug vorschlug. So war ich also unterwegs mit zwei Fotowilden. Da wurde selbst der Fahrstuhl zum Fotostudio.
Von Jena ging es am 25. Dezember weiter nach Berlin bzw. Straussberg, wo Familientreffen Nr.2 arrangiert war. Wir haben ein tolles Weihnachtsbrunchbuffet und tolle Gesellschaft genossen.
Mecki war natürlich überall mit von der Partie, führte stolz seinen Schal vor und braucht jetzt wohl als nächstes entweder eine Badehose oder einen Sonnenhut.
An der Stelle gilt es wohl ein Missverständnis aufzuklären. Der Titel einer meiner letzten Einträge konnte darauf schließen lassen, dass wir (vielmehr ich) bereits Zuwachs bekommen hätten. Dabei meinten wir mit "Zu dritt um die Welt" doch unseren Gefährten Mecki, der seinerseits auf dieser Reise Zuwachs bekommen hat. Und zwar gleich 3-fachen: sein Kumpel Hans (Kookaburra), Schnatterinchen und Frau Elster haben seinen Freundeskreis und Bastis Sammlung erweitert. Alles andere muss noch warten... :-)
An der Stelle gilt es wohl ein Missverständnis aufzuklären. Der Titel einer meiner letzten Einträge konnte darauf schließen lassen, dass wir (vielmehr ich) bereits Zuwachs bekommen hätten. Dabei meinten wir mit "Zu dritt um die Welt" doch unseren Gefährten Mecki, der seinerseits auf dieser Reise Zuwachs bekommen hat. Und zwar gleich 3-fachen: sein Kumpel Hans (Kookaburra), Schnatterinchen und Frau Elster haben seinen Freundeskreis und Bastis Sammlung erweitert. Alles andere muss noch warten... :-)
Bis dahin freuen wir uns an allen kleinen Freunden/Patenkindern/Cousins.
Unglaublich, aber in Berlin dauerte der Weihnachtsmarkt bis nach Silvester, war also noch in vollem Gange, als wir dort am 26. Dezember vorbei fuhren. Es hätte Besuch Nr. 8 werden können, aber dafür war die Zeit dann doch zu knapp. Denn unsere Reise führte uns direkt weiter nach Bitterfeld, zum Familientreffen Nr.3. In sehr ausgelassener und gemütlicher Atmosphäre verbrachten wir unseren letzten Rundreisetag, lernten Bitterfelder Tagebau- und Flut-Geschichte kennen, schlemmten was das Herz begehrte und kamen in den Genuss einer echten (ich glaube meiner allerersten selbst gemachten) Feuerzangenbowle.
Unglaublich, aber in Berlin dauerte der Weihnachtsmarkt bis nach Silvester, war also noch in vollem Gange, als wir dort am 26. Dezember vorbei fuhren. Es hätte Besuch Nr. 8 werden können, aber dafür war die Zeit dann doch zu knapp. Denn unsere Reise führte uns direkt weiter nach Bitterfeld, zum Familientreffen Nr.3. In sehr ausgelassener und gemütlicher Atmosphäre verbrachten wir unseren letzten Rundreisetag, lernten Bitterfelder Tagebau- und Flut-Geschichte kennen, schlemmten was das Herz begehrte und kamen in den Genuss einer echten (ich glaube meiner allerersten selbst gemachten) Feuerzangenbowle.
Auf Grund großer Nachfrage und vielleicht als Nachwirkung der Feuerzangenbowle tanzten mein Schwiegerpapa Christian und ich den Goitzsche-See-Eistanz zu Bitterfeld. Engelsgleich, findet ihr nicht ?
Zu guter letzt gabs noch ein spontanes und üppiges MAX-Frühstück mit meinen ehemaligen Mitschülern in Hemsbach. Thanks for being so spontaneous! Und alles Gute euch allen!
Tja, der Rest in Kurzform: Rückflug am nächsten Tag. 44 Stunden Rückreise über London, Los Angeles, Auckland. Silvester verpasst, Datumsgrenze vom 30.12.2008 direkt in den 1.1.2009 überflogen und nach 3 Tagen Ausschlafen und Akklimatisieren wieder erholt in Sydneys Sommer angekommen. Seither geht die Sonne wieder früher auf (so ca. 5.30Uhr), d.h. wir sind früh wach, werden von Papageiengezwitscher geweckt, versuchen vor der Hitze zu fliehen, hören wieder Ozzy-Englisch "all doaaaiii" und freuen uns auf die vor uns liegenden Monate Down-Under, v. a. auch auf alle angekündigten (und ggf. unangekündigten) Besucher.

2 comments:
Meine Lieben Aussies,schön das es Euch trotz des immer engen Zeitfensters hier gefallen hat. Nun hat uns alle der Alltag wieder, Euch ne schöne Zeit, ...bis bald... Vater, Matthias
dat Uschi aus Kölle
Wie toll!!!!!!!!
So lerne ich auch unsere deutschen Städte kennen. Sehr schön...
Ach ja, in Michelstadt waren wir auch mal auf dem Weihnachtsmarkt.
Ist aber auch schon ein paar Jährchen her.
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