... für alle eure Glückwünsche, die ihr auf den Weg um den Globus zu mir geschickt habt.
Entgegen meiner Vorsätze habe ich an dem Tag wenig studiert, dafür viel genossen. Ursprünglich wollte ich selbst an meinem Geburtstag viel für die Uni schaffen, immerhin türmt sich die Arbeit stündlich weiter auf und wir hatten ja schon das Wochenende vorher 2,5 Tage 'gefaulenzt'. Aber schließlich kam alles doch anders und mir wurde mit einem WG-Frühstück am Montag Morgen der Tag zum ersten mal und zum Tagesabschluss 12 Stunden später mit einem Schokofondue zum letzten mal versüßt.
Eine Art kleine Feier gab es am letzten Sonntag quasi vorträglich, als mein Paps noch in Sydney zu Besuch war und wir uns in bunter Runde unseres hiesigen Freundeskreises zu achtzehnt in einem japanischen Restaurant zum Lunch getroffen haben. Dort wurde vor unseren Augen live gekocht, wir saßen um die beiden Köche herum und durften in regelmäßigen Abständen fliegende rohe Eier, später Omelettes und schließlich Gemüsereis in unseren eigenen Schüsseln aus der Luft auffangen. Ja, richtig gehört: dort wurde nach Strich und Faden mit dem Essen geworfen/gespielt. Natürlich landete so manches vor lauter Schreck, Überraschung oder Lachanfall auf dem Boden. Und natürlich haben wir unserer kleinen 6-jährigen Freundin die Welt wieder zurecht rücken müssen, denn auch Erwachsene machen schon mal Quatsch, der keinen Freifahrschein bedeutet ;-). Insgesamt aber eine amüsante und leckere Angelegenheit, die zu gewissen Heim-Experimenten anregte.
Die spinnen, die
Japane(r) und Bastinesen
Entgegen meiner Vorsätze habe ich an dem Tag wenig studiert, dafür viel genossen. Ursprünglich wollte ich selbst an meinem Geburtstag viel für die Uni schaffen, immerhin türmt sich die Arbeit stündlich weiter auf und wir hatten ja schon das Wochenende vorher 2,5 Tage 'gefaulenzt'. Aber schließlich kam alles doch anders und mir wurde mit einem WG-Frühstück am Montag Morgen der Tag zum ersten mal und zum Tagesabschluss 12 Stunden später mit einem Schokofondue zum letzten mal versüßt.
Eine Art kleine Feier gab es am letzten Sonntag quasi vorträglich, als mein Paps noch in Sydney zu Besuch war und wir uns in bunter Runde unseres hiesigen Freundeskreises zu achtzehnt in einem japanischen Restaurant zum Lunch getroffen haben. Dort wurde vor unseren Augen live gekocht, wir saßen um die beiden Köche herum und durften in regelmäßigen Abständen fliegende rohe Eier, später Omelettes und schließlich Gemüsereis in unseren eigenen Schüsseln aus der Luft auffangen. Ja, richtig gehört: dort wurde nach Strich und Faden mit dem Essen geworfen/gespielt. Natürlich landete so manches vor lauter Schreck, Überraschung oder Lachanfall auf dem Boden. Und natürlich haben wir unserer kleinen 6-jährigen Freundin die Welt wieder zurecht rücken müssen, denn auch Erwachsene machen schon mal Quatsch, der keinen Freifahrschein bedeutet ;-). Insgesamt aber eine amüsante und leckere Angelegenheit, die zu gewissen Heim-Experimenten anregte.
Die spinnen, die
Japane(r) und Bastinesen

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