Tuesday, 12 May 2009

Vorbei, vorbei...

... ist die Kakalaken-Zeit für diese Saison. Die letzten verbliebenen Exemplare, die genetisch schon so mutiert waren, dass ihnen Kälte und Tageslicht nichts mehr ausmachten, sind eingefangen und auf ihre letzte Reise durch die Kanalisation geschickt worden. Wir erwarten einen Mit-Esser-freien Winter. Warum erzähl ich euch das?
Nun, mein Hirn braucht auch mal bischen Abwechslung und andere Jogging-Einheiten, um elastisch zu bleiben und v.a. die Themen des Alltags nicht zu verlernen. Schließlich dreht sich in den verbleibenden 3 Wochen des Semesters alles um Forschungsmethoden, Körperbild, Ästhetik und kritische Textanalysen, 'Learning by Deweying', Medienanalyse und Organisationsstrukturen, Beobachtungsbögen und kritische Bildbetrachtung, Verinnerlichte Schönheitsideale und gesellschaftliche Einflussfaktoren auf die Entwicklung von Essstörungen. Knapper und Zusammenhangsloser kann ichs grad nicht darstellen. Mein vorerst letzter Praktikumstag im Krankenhaus steht morgen an, danach ist volle Konzentration für die Uni verlangt. Diesbezüglich bin ich für alles Daumendrücken dankbar. Basti im Übrigen auch, wir brauchen beide viel Geduld und Mut zur Tat!
Aber das Licht am Ende des Strohhalms ist sichtbar. Sonst nix Neues von hier unten.

Wie beginnt für euch der Sommer in Deutschland?
Weltfremdliche Grüße von
Ane & Basti

3 comments:

Anonymous said...

Bin die letzten Tage vor lauter "Daumendrücken" garnix zum Arbeiten gekommen. Grüßle aus dem "Reich der Mitte" CHINA-Dad
P.S. hier ist schon mal kräftig Sommer 33C sind nix besonderes

Rose said...

Vorbei, vorbei ist hoffentlich das Regenwetter in diesem Monat, Freitag hatte es sich richtig ausgeregnet.
Gerade höre ich, dass heute in DE mit 22°C der heißeste Tag des Jahres bisher war, es wird wohl tatsächlich Sommer. Na, glauben wir das mal. Auf den Autobahnen jedefalls drängelte sich nach den vier Tagen zwischen Himmelfahrt und Sonntag alles nach Hause. Das Ergebnis: reihenweise Unfälle und dann landete auch noch ein Hubschrauber auf der Autobahn und es ging nichts mehr. Wer Glück hatte, wie ich, konnte im letzten Moment noch die Spuren waghalsig kreuzen und auf die Landstraße flüchten.
Jedenfalls war es ein Traumwetter mit Kornblumen und rotem Mohn an den Kornfeld- und Straßenrändern.

Rose said...

PS: schwupps, jetzt war der Kommentar ohne Gruß weg. Den schicke ich Euch natürlich noch nach downunder- Alles Gute für Euch!!