Wieder mal Kultur. Diesmal in besonders bekanntem Ambiente! Am Samstag haben wir einen Gutschein unserer Polterabendgäste für einen Opernbesuch eingelöst und uns nach Venedig ins letzte oder gar vorletzte Jahrhundert versetzen lassen. Die Gondoliere und Maskenfiguren mit bunten Kostümen, eine riesen Bühne, viel Tanz und altenglisches Vokabular haben uns sehr gefallen. Die Saison war so schnell ausverkauft, dass wir eines der letzten Stücke erwischt haben und uns am Samstag in einer fast komödienhaften Oper über Intrigen, Verheiratung und den Sieg der wahren Liebe (typisches Opernthema??) wiederfanden.
Jeder kennt den an Segel erinnernden Bau des Opernhauses von außen. Aber von innen ist er doch anders als erwartet, auch schwer zu beschreiben. Also kommt und seht selbst!
Jeder kennt den an Segel erinnernden Bau des Opernhauses von außen. Aber von innen ist er doch anders als erwartet, auch schwer zu beschreiben. Also kommt und seht selbst!
Ein einziges unerlaubtes Bild vom Pausenbereich im hinteren Teil eines Opernflügels konnte ich machen. Das andere zeigt die Aussicht auf die Harbour Bridge und den darunter/dahinter liegenden, hell erleuchteten "Luna-Park" - einen Vergnügungspark.
Schön war, dass über der Oper nachts große Mövenschwärme im Licht der Scheinwerfer flogen als wollten sie das träge weiße Gebäude zum Mitfliegen animieren.
Interessant auch, dass das Publikum völlig gemischt war und man ohne Weiteres in FlipFlops und Surferhose gekleidete Backpacker fand. Dazwischen saßen aber auch eleganter gekleidete Gäste. Junge, ältere, laute, leise, touristisch aussehende und einheimische Opernfans haben sich wunderbar vermischt. Und kostenloses Wasser mit Eis in der Pause für alle Besucher verdient ein extra Lob!
Interessant auch, dass das Publikum völlig gemischt war und man ohne Weiteres in FlipFlops und Surferhose gekleidete Backpacker fand. Dazwischen saßen aber auch eleganter gekleidete Gäste. Junge, ältere, laute, leise, touristisch aussehende und einheimische Opernfans haben sich wunderbar vermischt. Und kostenloses Wasser mit Eis in der Pause für alle Besucher verdient ein extra Lob!
Ein dickes Dankeschön an die noblen Sponsoren aus Jena und Köln!






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