- Sommerlaune und schrille Menschen

- endlos viele verschiedene Essensstände, quasi ein "kulinarischer Weltgenuss"

- endlos viele Menschen: alternative Studenten, Patchwork-Familien, ungleiche Pärchen, Kinder und Künstler

- Einkaufsverführung pur: man konnte sprichwörtlich alles dort erhalten, vom Möbelstück, über Pflanzen, Hüte, Spiegel, Spiele, Taschen, Schmuck, Schuhe, Süßigkeiten, Naturprodukte, Tee, Kaffee, Eine-Welt-Produkte, Bücher, Schallplatten, Poster, und Informationen über sämtliche Hilfsorganisationen, städtische Betriebe, Schulen, Vereine....



- 5 Musikbühnen
- freie Chips für alle
- ein Jahrmarkt im XXL-Format

- endlos viele verschiedene Essensstände, quasi ein "kulinarischer Weltgenuss"

- endlos viele Menschen: alternative Studenten, Patchwork-Familien, ungleiche Pärchen, Kinder und Künstler

- Einkaufsverführung pur: man konnte sprichwörtlich alles dort erhalten, vom Möbelstück, über Pflanzen, Hüte, Spiegel, Spiele, Taschen, Schmuck, Schuhe, Süßigkeiten, Naturprodukte, Tee, Kaffee, Eine-Welt-Produkte, Bücher, Schallplatten, Poster, und Informationen über sämtliche Hilfsorganisationen, städtische Betriebe, Schulen, Vereine....



- 5 Musikbühnen
- freie Chips für alle
- ein Jahrmarkt im XXL-Format

Und ebenfalls dort vertreten: Go-Get Carsharing

"Why buy a cow when all you need is a glass of milk?"
(Warum eine Kuh kaufen, wenn man nur ein Glas Milch braucht?)
(Warum eine Kuh kaufen, wenn man nur ein Glas Milch braucht?)
Mit diesem Slogan wirbt das Car-Sharing-System, dem Basti seit einiger Zeit angehört, um weitere Kundschaft. Und es stimmt: unter der Woche brauchen wir kein Auto, und jeden Samstag nehmen wir das Go-Get-Auto, das nur ein paar Meter von unserer Wohnung entfernt geparkt ist, und machen unseren Wocheneinkauf. Man mietet das Auto dann stundenweise und bringt es anschließend an den dafür vorgesehenen Parkplatz im Stadtteil zurück. In ganz Sydney sind mindestens 30 Autos positioniert. In unserer Gegend scheint es (noch) nicht so viele andere Go-Get-Nutzer zu geben, darum steht uns das Auto fast immer zur Verfügung. Man reserviert ganz einfach online oder per Anruf. Ist wirklich eine gute Sache. Nur für ganze Tagesausflüge kommt man mit einem günstigen Leihwagen von Avis und Co. etwas billiger weg. Aber das eine schließt das andere ja nicht aus.
Den Tagesausflug haben wir dann direkt auch am nächsten Tag Richtung Norden gemacht. Dazu mehr im nächsten Post.

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