Unsere Tour führte uns am Sonntag, 2. Advent, weiter gen Norden an der Küste entlang. Zunächst haben wir aber über Mittag die Gegend in und um Port Macquarie erkundet. Das 40.000 Einwohner-Städtchen gilt im Sommer v.a. als Urlaubsort für Familien. Auch wenn es die größte Stadt zwischen Newcastle und Brisbane ist, man würde es nicht bemerken, wüsste man nichts darüber. Alle Dörfer an der Küste sind so ruhig, entspannt, weit verstreut und wunderschön angelegt und gepflegt. Da kommt selbst in der "Stadtmitte" kein Stadtgefühl auf. An diesem Sonntag war die Stadt wie leer gefegt - entweder zählen sie die 40.000 Leute nur im Hochsommer mit allen Touristen oder man verkroch sich in Anbetracht der warmen Temperaturen in all den hübschen und teilweise sehr hochkarätigen Häusern oder Apartmentanlagen. Wir haben jedenfalls für einen Hafenspaziergang und Mittagessen dort Halt gemacht, nachdem wir uns einen der letzten Reste von Regenwald in New South Wales angesehen hatten:







Je nördlicher man kommt, umso mehr Regenwald ist als Naturschutzgebiet erhalten, und umso subtropischer wird auch das Klima. Queensland ist bekannt dafür, aber so weit ging unsere Kurzreise leider nicht.



Wenn schon die Städte nicht spektakulär sind und es für meine Begriffe auch nicht sein müssen, so bietet die Küste, der Pazifik und seine Strände endloses Material zum Schwärmen. Wären wir mit Tauchen oder Surfen oder Kajak oder Schnorcheln vertraut, diese Küste wäre ein Paradies. Aber wie ihr sicher zustimmt, ist sie es auch rein optisch.
Am Nachmittag zogen dann sehr dicke Wolken auf und wir haben noch einige Kilometer auf dem Highway zurückgelegt ohne anzuhalten. Stattdessen wählten wir, je näher das Gewitter kam, vorzeitig eine Übernachtung in Nambucca Heads, ca. 30 km vor Coffs Harbour. Der dortige Campingplatz lag zwischen saftigem Regenwald direkt an der Küste. Da wir starken Regen erwarteten, buchten wir mit dem ersten Donner und Blitz schnell den letzten Bungalow in erster Reihe und verbrachten einen gemütlichen Abend mit Pizza und Kartenschreiben. Basti konnte nach Herzenslust Sportsendungen sehen und das Gewitter war uns so ziemlich egal. Die eigentliche Idylle dieses Dorfes haben wir erst am nächsten Morgen entdeckt...
Am Nachmittag zogen dann sehr dicke Wolken auf und wir haben noch einige Kilometer auf dem Highway zurückgelegt ohne anzuhalten. Stattdessen wählten wir, je näher das Gewitter kam, vorzeitig eine Übernachtung in Nambucca Heads, ca. 30 km vor Coffs Harbour. Der dortige Campingplatz lag zwischen saftigem Regenwald direkt an der Küste. Da wir starken Regen erwarteten, buchten wir mit dem ersten Donner und Blitz schnell den letzten Bungalow in erster Reihe und verbrachten einen gemütlichen Abend mit Pizza und Kartenschreiben. Basti konnte nach Herzenslust Sportsendungen sehen und das Gewitter war uns so ziemlich egal. Die eigentliche Idylle dieses Dorfes haben wir erst am nächsten Morgen entdeckt...







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