Willkommen am Dienstag Morgen in Byron Bay, einem ehemaligen Hippie-Paradies. Nunja, der alternative Charakter ist immer noch spürbar. Viele Hokuspokusläden, Organic-Shops (also Bioläden), kleine schräge Cafes und endlose Aromatherapie- oder Heilmassage-Optionen, sowie buddhistische Zentren oder Schönheitsoasen am Wegesrand. Seine Verschlafenheit wird selbst im Reiseführer ausführlich beschrieben. Surfer und Familien zieht der 9000-Seelen-Ort im Sommer an und der schöne Strand inklusive felsiger Küste war wirklich bezaubernd. Wir haben uns 3 Stunden lang von einer Küstenwanderroute zur nächsten treiben lassen und uns versucht, am Panorama und den saftigen Wäldern satt zu sehen. Highlight dieser Gegend ist der östlichste Punkt des australischen Festlandes und ein Leuchtturm. Seine viele Werbung war Byron Bay wirklich wert. Aber seht selbst:

In die Wissenschaft des Surfens, ob mit Windsegel oder ohne, ob mit Body Board oder echtem Surfbrett, bin ich noch nicht weiter eingestiegen. Aber wer hier lebt, wächst damit auf wie wir mit Fahrradfahren.

Mein Traum: einmal im Tandem Paragliden. Seht ihr die Abflugrampe auf dem ersten Hügel in der Mitte des Bildes? Oben links im Bild sind 2 Mutige mit dem Gleitschirm zu sehen.

Unsere Tour führte dann ganz unromantisch über den Highway die restlichen ca. 130 Km nach Brisbane. Wobei wir gestehen müssen, dass wir die bekannte Gold-Coast mit dem noch bekannteren Surfers Paradise ausgelassen haben. Ok, Ane ist eingenickt und Basti fuhr brav auf dem Highway gen Norden, ohne noch einen Abstecher an die Küste zu machen. Nunja, wir dachten uns hinterher: schöner hätte es ja kaum noch werden können - eher touristischer.
Für Queensland besaßen wir außerdem keine Karte mehr - falls das als Entschuldigung auch gilt :-) So fanden wir auch mehr mit Glück das Koala-Schutzgebiet in Daisy Hill südlich von Brisbane. Dort verbrachten wir den restlichen Nachmittag damit, uns über die süßen Beuteltiere zu informieren und sie vor allem mit bloßem Auge in hunderten Eukalyptusbäumen zu suchen. Leider ohne Erfolg. Dabei gibt es angeblich 5000 Tiere in diesem Wald. 2 "Ansichtsexemplare" gabs im Informationszentrum zu bestaunen. Voilà!
Für Queensland besaßen wir außerdem keine Karte mehr - falls das als Entschuldigung auch gilt :-) So fanden wir auch mehr mit Glück das Koala-Schutzgebiet in Daisy Hill südlich von Brisbane. Dort verbrachten wir den restlichen Nachmittag damit, uns über die süßen Beuteltiere zu informieren und sie vor allem mit bloßem Auge in hunderten Eukalyptusbäumen zu suchen. Leider ohne Erfolg. Dabei gibt es angeblich 5000 Tiere in diesem Wald. 2 "Ansichtsexemplare" gabs im Informationszentrum zu bestaunen. Voilà!

Im Wald selbst machten wir live Bekanntschaft mit mehreren kleinen wilden Känguruhs. Neugierig sind sie ja schon, die Tierchen...
Bei Freddy und Katrina haben wir dann von Dienstag auf Mittwoch übernachtet und einen gemütlichen Abend in Brisbane verbracht. Dass sie uns dort oben eine Stunde hinterher sind haben wir erst peinlichst bemerkt, als wir zu früh bei ihnen vor der verschlossenen Tür standen. Man kann auch sagen: uns wurde eine Stunde mehr geschenkt.

























1 comment:
Hallo ihr Lieben,
wieder sehr schöne Bilder. Kommt ein bisschen Neid hervor bei unserem tristen Wetter.
Weihnachtstage habt ihr ja gut überstanden und nun wünschen wir euch für das Jahr 2008 alles, alles, alles, alles GUTE!!!!
Silke und Uschi
Post a Comment